Biken für die Seele – Das war 2012!

Ja, das war etwas für die Seele! Sogar sehr viel.

Nachdem wir am Sonntag gemeinsam in der Abbaye ankamen, erwartete uns am Montag tatsächlich ein 5-Sterne-Panorama

 

 

Das Biken in herrlichem Spätsommerwetter machte richtig Spaß. Die Gruppe war wunderbar und das Essen vorzüglich: direkt vom Bauer und dann noch Bio – kreativ und lieb zubereitet.

Am Dienstag machten wir eine sportliche Pause am Vormittag, um der Seele Raum zu geben. Um zu fragen, was mich trägt und bewegt.

Einige gingen den Weg „Chemin spirituel“ andere vertieften sich in mystisches Denken und am Nachmittag ging es noch einmal auf den Hausberg hoch.

Als wir dann am Mittwochmittag abreisten, war bei allen das Gefühl, dass die Zeit so schnell vorbei ging, dass ein Tag mehr an diesem schönen Ort, sicherlich kein Fehler gewesen wäre.

Nun sind wir gespannt, wie es weiter geht.

Aber für alle interessierten ein paar fotografische Eindrücke:

Richtig schöne Tour

Hallo zusammen,

nun weiß ich gar nicht mehr, wer noch meinen kleinen Bikeblog liest, da die Anmeldefrist abgelauften, die diesjährige Tour in einer kleinen und verkürzten Besetzung stattfindet und dennoch möchte ich an diesem heißen Abend doch noch von meiner Tour mit meinem lieben Kollegen Andreas berichten.

Zum ersten Mal habe ich von zu Hause  bzw. Büro aus den Bus zur Anfahrt genommen. 35 Grad, den Willen schöne Trails zu zeigen und ein geniales Wetter haben uns dazu veranlasst uns nach Höchenschwand shutteln zu lassen. Dann mussten wir einfach wieder diesen schönen Felsenweg nehmen. Mit richtig viel Rücksicht auf die insgesamt 5 Wanderinnen und dem einen Wanderer.

Als wir dann bei der Fohrenbachmühle rauskamen, gondelten wir gemütlich noch nach Waldhaus hoch um über den Gupfen und Klosterweg die letzten Trails vor Waldshut noch zu genießen.

Es war eine richtig schöne Tour halt. Das war mein Einstieg in den Urlaub!

Alle die nun Urlaub haben wünsche viele glückliche und heilvolle Erfahrungen und wer noch mit nach Neuchatel möchte, kann sich noch melden.

Wegen einer Übernachtung im Kloster möge er sich aber bitte direkt ans Kloster an die Abbaye wenden.

Viele liebe Grüße

Franz-Josef

Chicken Way und gemütliches Biken

Alles andere als gemütliches Biken sah ich vergangenen Samstag bei den deutschen Meisterschaften der Mountainbiker in Bad Säckingen. Es scheint ja Menschen zu geben, deren Herz allein durch rot-weißes Flatterband anfängt schneller zu schlagen.

Ich selbst gehöre nicht dazu. Dennoch fand ich es spannend zu erleben, mit wie viel Herzblut junge Menschen ihr Hobby betreiben.

Auch ich gehöre zu denjenigen, die ihr Hobby sehr lieben, so sehr sogar, dass es in meiner Arbeit Platz haben darf. Nun hoffe ich, dass viele sich in den nächsten Tagen noch die Tour anschauen und sich dann auch anmelden.

 Für unsere Tour ist klar, dass es nicht wie bei einem Rennen zugeht. Dafür gibt es unterschiedliche Wege und oft auch sogenannte Chicken Ways, das sind Wege für die jenigen, die eher die ruhigere Art bevorzugen.

 

 

Abendrunde

Gestern war ich zu Besuch bei den deutschen Meisterschaften in Bad Säckingen. Heute abend dachte ich bei meiner Abendrunde, wie entspannt unser Hobby doch ist. Ein Teamfahrer von Ergon lag gestern vormittag völlig entspannt hinter seinem Auto im Schatten, was so viel bedeutet wie: Es braucht nicht viel um glücklich zu sein.

Bei mir heute abend waren es die letzten Sonnenstrahlen des Tages, die mir den Weg auf meiner Hausrunde leuchteten und mir und meinem Hobby Freude bereiteten. In der Hoffnung, dass viele auch ein schönes Wochenende hinter sich haben grüßt euch

Franz-Josef Günther

Ein paar Bilder sagen nun mehr als viele Worte:

 

Tu deinem Leib etwas Gutes

Eigentlich glaubt es ja einem keiner, wenn man gegen späteren Abend noch am PC sitzt und seinen blog etwas pflegt, dass man seinem Leib etwas Gutes tut.

Tue ich auch nicht, aber ich denke gerade an zwei Dinge: Zum einen an eine Aussage von Ralf Bönt und an meine kleine Biketour am Samstag morgen.

Ralf Bönt hat in seinem neuen Buch „Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann“ irgendwo geschrieben, dass Männer entweder keinen Sport machen oder es mit dem Sport total übertreiben, und damit eine Aussage getroffen, die vielleicht im Detail nicht 100% stimmt – ich gehöre zu keiner der beiden Gruppen, aber im Prinzip etwas richtiges anspricht, dass wir Männer nicht zwingend gelernt haben auf unseren Körper zu hören. Damit meine ich jetzt nicht irgendwelche schrägen Vorstellungen von Meditationen, in der mein linker Zeh mir etwas sagen soll, sondern von dem dass wir Männer manchmal einen ganzen schön großen Hammer brauchen, um zu merken, dass unser Körper an Grenzen kommt, oder im schlimmeren Fall schon weit darüber hinaus getragen wurde.

Ein Beispiel finde ich den Gigathlon. Unter www.gigathlon.ch findet man etwas, was sich Sportverrückte für letztes Wochenende ausgedacht haben. Dagegen wird unsere Tour sicherlich zu einem „Oma-Spaziergang“ mit einem Mountainbike.

In den letzten Tagen bekam ich zwei Anfragen, ob die Tour konditionell für einen zuschaffen ist bzw. ob man schnell sein muss.

Mit unserer Tour sind wir sicherlich nicht unsportlich unterwegs, aber wir wollen auch unserem Leib etwas Gutes tun.

Aus diesem Grund wird es höchstens anstrengend, aber in jedem Fall machbar für jeden, der die Höhenmeter, in welcher Zeit auch immer schaffen kann. Da wir sicherlich nicht eine zu große Gruppe sein werden, können wir auch auf den Einzelnen Rücksicht nehmen.

Und es wird Zeit bleiben zu genießen. Wie letzten Samstagmorgen als ich auf meiner Hausstrecke die Sonne durchblitzen sah.

Der Wald dampfte – es roch nach Natur. Die Sonne zeigte sich durch die Baumwipfel hindurch. Dann blieb ich stehen – genoss den Augenblick.

Und dachte: Ein Foto für den blog wäre nicht schlecht.

Euch eine erholsame Nacht!

Biken für die Seele

Neulich las ich in einem Artikel davon, dass in einer Welt in der es immer mehr auf das Äußere scheint anzukommen, die Bedeutung der Seele ihren Platz verliert. Und da ist durch aus etwas wahres dran. Man kann sich wunderbar auf seinem Facebook-Profil vermarkten, die richtigen Skills in Xing einstellen und glänzende Kontakte in Linkedin vorweisen. Dies sagt alles noch nichts über seine Seele oder deren Erleben aus.

Als spiritueller Begriff steht Seele für etwas Innerliches, was geradzu das Gegenteil von Äußerlichkeit zu meinen scheint.

Wir haben uns für unsere Tour für den Titel „Biken für die Seele“ entschieden, weil es uns um das Innere geht, was sich äußerlich gar nicht abbilden lässt. Wir können es nicht einmal richtig in Sprache fassen. Manchmal versuchen wir es, in dem unsere Augen beim Erzählen leuchten, z. Bsp. wenn wir von den Trails, den Aussichten oder einfach von der Natur erzählen, nach der wir uns sehnen.

Und manchmal müssen wir uns selbst um unsere Seele kümmern. Wir müssen schauen, was wir wirklich wollen. Wollen wir nach außen interessant dastehen, oder wollen wir bei unserem Tun eine tiefe Genugtuung oder Freude erfahren?

Ganz ausschließen will sicherlich niemand eines davon, aber wozu machen wir den größeren Aufwand. Wie lange sitzen wohl heute abend tausende Männer vor ihrem Facebookprofil und schauen nach einem geeigneten Titelbild. Und wie viele Männer nehmen sich heute abend Zeit, genüßlich vielleicht bei einem Bierchen den Tag Revue passieren zu lassen und zu sagen: „Ja, gut war er! und wenn mir niemand auf die Schulter klopft, dann tue ich es, weil ich es mir wert bin.“

Den Aufwand sich anzuschauen lohnt sich allemal: Aufwand für äußerliche Dinge und der Aufwand dass es der  Seele gut geht.

Zu letzterem gehört etwas, was kurz vor dem Äußerlichen seinen Platz hat. Unser Leib.

Auf diesen und ein Zitat von Teresa von Avila möchte ich in einem meiner nächsten Beiträge zurückkommen.

„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“.

Ich freue mich über jede weitere Anmeldung

 

Waldhausbiker machen’s möglich

Hallo zusammen,

nach langer Abwesenheit und wenig Neuem auf diesem Blog melde mich heute wieder zurück.

Acht Wochen sind es noch bis zu unserer Tour „Biken für die Seele“

Großes Ehrenwort, dass nun in der nächsten Zeit hier immer wieder etwas Neues steht.

Ja, heute war der Waldhausmarathon und ich war nur im Geiste dabei. Allen Finishern: „Herzlichen Glückwunsch!“ und den anderen: Nächstes Jahr gibt es auch wieder einen Fun-Marathon. Und wer dieses Jahr noch einmal etwas Fun und Tiefgang erleben möchte, darf sich einfach anmelden.

Statt meiner Anwesenheit habe ich allen Bikern die Daumen gedrückt und auch für Sie einen kurzen Gruß geg’n Himmel gesendet.

Nun im Betreff steht, dass die Waldhausbiker es möglich machen:

Das ist richtig, denn heute war der Flyer noch einmal in der Startertüte drin, und wenn sich jetzt noch einige anmelden, findet es statt.

Ich selbst bin noch alles andere als fit. Etwas Übergewicht, keine längeren Touren mehr in letzter Zeit. Und heute nachmittag fand ich schöner Weise noch die Erfahrung einer schönen Biketour. Bergabwärts vorwiegend, etwas schiebend und Natur satt!

Warum wir diesem Hobby frönen, liegt wohl darin, dass wir genug von Zimmern, Büros, Autos haben. Es liegt vielleicht auch in der Sehnsucht die Natur zu spüren, den Wald zu riechen, das Schmatzen der Reifen in Pfützen zu hören und Kitzel einer kleinen Herausforderung zu bestehen.

Vielleicht ist uns manchmal die Welt des Alltags nicht genug. Vielleicht erfahren wir im Alltag zu wenig, was uns erfüllt, was uns körperlich gut fordert, was uns nicht müde, sondern lebendig werden lässt.

Euer

Franz-Josef Günther

 

Creux du Van

Nun möchte ich noch Fotos von unserer Vortour zur Creux du Van hochstellen.

Ich kam auf die Tour durch folgenden Link: http://www.gps-tracks.com/gps-mountainbike-tour-neuch%E2tel-creux-du-van-002324.html

Biken für die Seele

In der letzten Zeit hat sich nun einiges getan:

Klar war, dass wir für die neue Tour 2012 in Kooperation mit dem Männerreferat in Freiburg gehen wollten. Zum einen erweitert es unser Adressatenkreis erheblich. Zum anderen tat ihre professionelle Beratung für ein solch neues Projekt einfach gut. Dazu gehörte der Kontakt mit dem Grafiker Dieter Weißenberger von www.syn-visual-design.de der uns einen ganz neuen Flyer beschert hat. Ihm ein herzliches Dankeschön!

Während dieser Zusammenarbeit ist der Inhalt unserer Tour durchs Schweizer Jura noch einmal präziser geworden.

Alle Infos zur Tour findet man unter Infos oder im Flyer.

Viel Vorfreude beim Schmökern im neuen Flyer Biken für die Seele